• 20-AUG-2014

adidas Skateboarding x Streetmachine A League Kollektion

adidas Street Machine 3
„A League" – steht für die Anerkennung der langfristigen Beziehungen von adidas Skateboarding mit ganz besonderen Partnern.
adidas Skateboarding hat gemeinsam mit Streetmachine, dem bestem europäischen Skate-Shop, die zweite „A League Kollektion" entworfen.
Streetmachine profilierte sich in der Skater-Szene in den späten Achtzigern, als sie ihren ersten Laden in Paris eröffneten und somit zum kulturellen Hotspot wurden.
Mitte der Neunziger wurde ein Satellite Store in San Diego eröffnet und 1996 zog es den Gründer von Streetmachine zurück in seine dänische Heimat, wo er einen Store in Kopenhagen eröffnete.

In diesem Jahr hat Streetmachine gleich zwei Anlässe zu feiern: die Auszeichnung als bester europäischer Skate-Shop, ausgezeichnet von den Bright European Skateboard Awards, sowie das 25-jährige Bestehen des Unternehmens.
Diese Zusammenarbeit zelebriert ein Vierteljahrhundert Skateboarding-Geschichte, die Streetmachine der Skate-Community beschert hat.

Die A League Kollektion von Streemachine umfasst ein Jersey und ein Paar adi Ease.

Anton Juul, Mitbegründer und Designer von Streetmachine sowie dänischer adidas Skater, spricht über die Kollektion:
Was hat euch zu dem Logo inspiriert?
Athletic Aesthetics hat uns schon immer beflügelt und ist natürlich eines unserer Ziele. Das Logo ist inspiriert von Kopenhagener Fußballmannschaften, besonders in puncto Farben. Die Schneeflocken auf dem Logo stehen für unsere Herkunft aus dem Norden - im Winter wird es hier oben ganz schön kalt und ungemütlich.

Welche Bedeutung hat das Trikotdesign und warum habt ihr den adi Ease ausgesucht?
Mit dem adi Ease war es Liebe auf den ersten Blick und deswegen bestand kein Zweifel daran, dass wir uns diesem Schuh widmen.
adi Ease sind so ziemlich die beliebtesten adidas Skate-Schuhe in Dänemark – deswegen wollten wir ihnen einen klassischen skandinavischen Look verpassen. Skandinavisches Design ist bekannt für seine Schlichtheit, seinen Minimalismus, seine Funktionalität-mit diesem Ansatz beginnen wir jedes Mal.
Wir haben die Fersenkappe etwas verstärkt, um sie noch skaterfreundlicher zu machen.
Ein Bild mit Straßenmarkierungen Kopenhagens ziert die Innensohle – die eine Parallele zu den Markierungen eines Fußballfeldes ziehen soll.

Das erste, was mit dem Begriff adidas in Verbindung gebracht wird, ist Fußball - deswegen war für uns klar, dass wir ein Fußballtrikot gestalten möchten.Die beste skandinavische Fußballmannschaft kommt aus unserer Hauptstadt: FC Kopenhagen.
Wir ließen uns von nostalgischen Fußballtrikots inspirieren und frischten das Design ein wenig auf. Entschieden haben wir uns letztendlich für einen moderneren Kragen und für die drei klassischen Farben : Navy, Weiß und Schwarz.


Seid ihr Fußballfans? Spielt ihr selbst?
Wir sind alle große Fußballfans und viele von uns spielen selbst, aber meistens sitzen wir zum Fußballgucken mit Freunden auf der Couch.

Wie steht es um eure Beziehung zu adidas Skateboarding?
Emil Hvilsom, Laurent Gehin, Rasmus Peterse und ich, Anton Juul, sind die vier Streetmachine Teammitglieder die für adiads Skateboarding fahren - alle sind Wahnsinnsskater.
Wir haben adidas Skateboarding vom ersten Tag an unterstützt!


Welche Verbindung habt ihr noch zu Frankreich und besonders zu Paris?
Diese Zeit spielt in unserer Geschichte eine große Rolle. Streetmachine wurde in Paris ins Leben gerufen - die dort geweckte Stimmung hat sich definitiv fortgesetzt und liegt uns noch heute im Blut. Heute sind wir zu 100 % in Kopenhagen verwurzelt. Die Zeit in Paris wir für uns immer wichtig bleiben, aber unsere Zukunft liegt hier.

Inwiefern ist eure Heimatstadt Kopenhagen eine Inspirationsquelle für eure Geschäfte?
Kopenhagen ist in vielerlei Hinsicht eine echt coole Stadt. Die Skater-Szene wird immer größer und bewegt sich dennoch auf lokaler, persönlicher Ebene - wo es keinen Stress untereinander gibt.
In der Skater-Szene ist unheimlich viel los und wir versuchen, diese Bewegung in unserem Shop aufzunehmen. Wir profitieren davon, dass wir vor Ort eine Skateplaza haben, dort täglich skaten und so in ständigem Kontakt mit der Szene stehen.
Wir versuchen oft, die Stadt in die Dinge, die wir tun, miteinzubeziehen.


Im 25. Geschäftsjahr als bester europäischer Skate-Shop ausgezeichnet zu werden, ist eine Meisterleistung. Wie habt ihr es geschafft, immer aktuell und auf globaler Ebene glaubwürdig zu sein?
Wir sind 25 Jahre jung! Es braucht seine Zeit, um eine Sache vernünftig auf die Beine zu stellen.
Dass wir zum besten Skate-Shop des Jahres gewählt wurden, macht uns sehr stolz.
Wir führen das fort, was wir lieben: Skaten und im Bereich Skateboarding arbeiten.
Dabei legen wir uns die Messlatte immer hoch – im Laden und auf den Straßen. Wir unterstützen die lokale Szene und haben ein riesiges Skaterteam. Manchmal explodiert die lokale Szene regelrecht und Typen wie Hjalte von Streetmachine und Polar erhalten plötzlich jede Menge Aufmerksamkeit. Auch das Videoprojekt Vores KBH von Emil Hvilsom kam supergut an.
Unsere Glaubwürdigkeit können wir aufrechterhalten, indem wir authentisch bleiben und mit guten Leuten zusammenarbeiten.